Rüdiger Laube

   „Ich ersticke an dem, was ich sagen möchte“ (Zitat). Was tun, ohne Bühne und Publikum? Schreiben. Geht allein und ist schick.

Meinungen und Merkwürdigkeiten. Gesellschaft, Job, Politik, Kultur, Alltag, Menschen und Gegebenheiten – Geschichten aus meinem Leben. Oder dem Leben anderer, die mich zugegebenermaßen nichts angehen. Aber manchmal muss man sie erzählen. Das ist die halbe Wahrheit.

Die andere Hälfte: Ich liebe Worte. Viele Jahre im Tonstudio als Tonmeister, Regisseur und Autor mit gesprochenem Wort befasst zu sein, prägt. „Omnia Tempus Habent“, alles hat seine Zeit: Seit rund 10 Jahren prägt mich eher das geschriebene Wort. Für Unternehmen und Projekte – und nun auch diese Kolumne.

Viel Spass beim Lesen und Finden mancher Impulse, die einen Gedanken wert sind.

Rüdiger Laube

PS. Man sagt, ich sei ganz nett. Sollte ab und zu ein direktes Wort dies nicht unterstreichen, seien Sie sicher: Es ist nicht böse, diffamierend oder noch schlimmer gemeint. Aber „Meinung oder merkwürdig“ kommt ohne ein bisschen Ironie und eine Prise Provokation nicht aus.